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Seminar-Berichte

1. Gewaltprävention an Schulen – Konferenz mit israelischen, palästinensischen und jordanischen Teilnehmern vom 13. bis 16. August 2007 in Amman

2. “Stärker ohne Gewalt” - Erfahrungsaustausch israelischer und deutscher Expert/innen zur Gewaltprävention vom 16. bis 18. September 2006 in Jerusalem

3.
„Die neue Autorität“ - in der Familie, in der Schule, auf der Straße – gewaltloser Widerstand gegen Jugendgewalt
II. Internationale Konferenz und Fortbildung in Jerusalem vom 11. bis 12. November 2008

4. “Stärker ohne Gewalt” - Aus- und Fortbildung für Trainerinnen und Trainer
vom 03. bis 10. Januar 2010 in Jerusalem


Gewaltprävention an Schulen – Konferenz mit israelischen, palästinensischen und jordanischen Teilnehmern
vom 13. – 16. August 2007 in Amman

Große Aufregung und Ängste schienen die Durchführung der von langer Hand vorbereiteten Konferenz im letzten Augenblick noch zum Scheitern zu bringen. Konkrete Bedrohungsszenarien wegen Entführungsabsichten von Israelis durch El-Qaida-Aktivisten lösten eine Serie von Anfragen aus: Ist diese Konferenz überhaupt verantwortbar? Veranstalter und geladene Teilnehmer entschieden sich für die Konferenz – und wurden nur belohnt.

Ein halbes Jahr hatte in den Palästinensischen Gebieten die Organisation „Al-Muntada“ mit Jugendlichen in den Bereich von kreativem Denken, Zorn-Management und Konfliktlösung  gearbeitet – parallel dazu das 'SOS-Gewalt/Zentrum für Gewaltstudien in Israel', finanziell gefördert und inhaltlich begleitet von dem Deutschen Auswärtigen Amt (zivik) und dem Büro der Hanns-Seidel-Stiftung in Jerusalem.

Am Ende des halbjährigen Projektes stand ein Begegnungs- und Erfahrungsaustausch, vorgesehen an einem dritten, neutralen Ort, erreichbar für alle Beteiligten – die Wahl fiel auf Amman.

Den ausführlichen Bericht finden Sie als PDF-Datei: Amman.pdf (124 kB)

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“Stärker ohne Gewalt” - Erfahrungsaustausch israelischer und deutscher Expert/innen zur Gewaltprävention
16. bis 18. September 2006 in Jerusalem

In den vergangenen Jahren haben mehrfach israelische Teilnehmer/innen an Tagungen und Lehrtrainings der Gewalt Akademie Villigst (GAV) teilgenommen. Nach dem Vorbild der SOS- Gewalt Akademie Villigst und mit deren unterstützung wurde die Gründung von “ SOS – Violence / Center for Violence Studies in Israel” vorbereitet und vollzogen.

“Die Arbeit von “SOS – Gewalt” in Israel steht in der Tradition eines pragmatischen und undogmatischen Umgangs mit dem Thema Gewalt (vgl.: Gewalt Akademie Villigst + SOS - Rassismus - NRW). Lange eingeübte und offensichtlich wenig überzeugende Appelle zu Gewaltverzicht im Alltag werden von vielen israelischen Jugendlichen als Hilflosigkeit gedeutet, die in einem Land, das sich durch Stärke und die Anwendung von militärischer Gewalt behaupten musste, nicht akzeptiert wird.

Und auch die palästinensischen Jugendlichen stehen heute in einer Tradition des Befreiungskampfes, innerhalb dessen die Anwendung von Gewalt als positiver Wert in der Gesellschaft weithin akzeptiert ist – und damit den Wiederaufbau einer zivilen Gesellschaft nach Abschüttelung der israelischen Besatzung zu einer kaum lösbaren Aufgabe werden lässt

Hier bieten die Methoden von SOS - Gewalt ein Selbstbehauptungs- und Durchsetzungsrepertoire an, das gewaltfrei erfolgreich ist. Die Einführung dieser Methoden hat sehr gute Chancen in Israel wie auch in Palästina, weil sie die bestehenden Zwänge und Rahmenbedingungen der beiden Gesellschaften akzeptiert und aufnimmt.”

“Stärker ohne Gewalt”

Gewalt Akademie Villigst in Israel

Erfahrungsaustausch israelischer und
deutscher Expert/innen zur Gewaltprävention

Zu einer ersten siebentägigen, gemeinsamen Konferenz von Mitgliedern der Gewalt Akademie Villigst und von SOS – Gewalt, Zentrum für Gewaltsstudien in Israel, kam es im September 2006 in Jerusalem und Ramallah.

„Unter dem Motto „Stärker ohne Gewalt“ haben vom 16. bis 18. September 2006 auf Einladung der Konrad-Adenauer- Stiftung (KAS) in Jerusalem israelische und acht deutsche Experten auf dem Gebiet der Gewaltprävention Wege zur friedlichen Lösung von Konflikten erarbeitet. Unter den insgesamt 25 Teilnehmern der Konferenz, die die KAS, die Gewalt Akademie Villigst und das israelische „SOS-Zentrum für Gewaltstudien“ organisiert hatten, waren hochrangige Polizisten, Psychologen und Pädagogen aus Deutschland und Israel.

Seminarteilnehmer vor dem Konrad-Adenauer-Zentrum/Seminarleitung:
v.l.Dr. Hänsel,G.Roessler,Prof.Dr.Omer.N.Gerlach;Oben Mitte C.W.Borgstedt

Auf dem Programm standen neben Vorträgen auch Rollenspiele, bei denen das aktive Erleben simulierter Konfliktsituationen im Mittelpunkt stand. Der deutsch-israelische Erfahrungsaustausch führte auf beiden Seiten zu neuen Impulsen für die weitere Arbeit und für eine zukünftige Kooperation zwischen den Teilnehmern.
Eine deutsche Perspektive präsentierte Carl-Wilhelm Borgstedt, der die Abteilung für Gewaltprävention der Polizei in Gütersloh leitet und dort gemeinsam mit Eltern, Lehrern und den örtlichen Kirchen eine “Allianz für Gewaltprävention” initiiert hat. In diesem Programm nehmen Schulkinder und Eltern einmal pro Woche gemeinsam an einer Unterrichtseinheit teil, in der Kommunikation, Interaktion und der Umgang mit Problemen und Wut geübt wird. Ziel ist es, die erzieherischen Fähigkeiten von Eltern und Lehrern zu stärken, die Sozialkompetenz von Kindern zu fördern und einen Teamgeist in den Schulklassen aufzubauen – alles mit dem Ziel, gewaltsame Konflikte im Keim zu ersticken.

Stehende Ralf-Erik Posselt,Nicole Gerlach

Nachi Alon

Als ein erfolgreiches Beispiel für die gewaltfreie Lösung von Konflikten wurde abschließend ausführlich der Abzug der israelischen Siedler und Sicherheitskräfte aus dem Gaza-Streifen behandelt. Dabei schilderten unter anderem Raffi Lev, Chef der Verhaltenswissenschaftlichen Abteilung der israelischen Polizei, und seine Kollegin Yifat Shklar, Chefin der Operativen Planungsabteilung, ihre Erfahrungen bei Vorbereitung und Ausführung des Abzugs: Die beiden waren für die Erarbeitung und Durchführung der Ausbildung von 4400 an der Räumungsaktion beteiligten Polizisten zuständig.
Beim Training der Polizisten, die bereits ein Jahr vor der eigentlichen Mission in Gaza begann, bestand die große Herausforderung darin, den Sicherheitskräften instinktives Verhalten abzugewöhnen: Auf Provokationen wie Beleidigungen und verbale Bedrohungen durfte in keinem Fall gewaltsam reagiert werden, da schon ein einziger Fall von Gewaltanwendung angesichts der gespannten Lage im Land und der allgegenwärtigen Medienvertreter das Scheitern der Operation hätte bedeuten können.
Die bemerkenswerte Disziplin der israelischen Sicherheitskräfte und die Tatsache, dass es während der gesamten Gaza-Räumung nicht zu schweren gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen ist, wurden als Erfolg der gründlichen psychologischen Ausbildung gewertet. Vorbereitet war der Abzug aus Gaza durch das Psychologenteam Prof. Haim Omer und den Nachi Alon, die die gewaltbereiten Siedler auf der einen Seite wie auch die Polizei und das Militär auf der anderen Seite in wochenlangen Trainings darauf vorbereitet hatten, über Gewaltverzicht eigene Positionen in der israelischen Öffentlichkeit zu stärken. Die Diedler mussten verstehen, dass sie mit gewalttätigem Widerstand das Wohlwollen der israelischen Bevölkerung nur verspielen konnten, während gleichzeitig den militärischen Kräften deutlich gemacht wurde, dass über eine brutale Räumung des Gazastreifens der innerisraelische Konsensus in Frage gestellt wurde. Das Ergebnis war für beide Seiten überwältigend.

v.l. Dr. Hänsel, Yifat Shkar, C.W. Borgstedt,
Dr. R. Lev

Deutsche Delegation in Ramallah

Die Teilnehmer waren sich einig, dass ein zielgerichtetes Training von Eltern, Lehrern und Sicherheitskräften dazu beitragen kann, eine Vielzahl von Konflikten gewaltfrei zu lösen. Ansätze zu einem solchen Training wurden in vielfältigen Rollenspielen erarbeitet und werden in Zukunft als Folge der KAS-Konferenz bei der praktischen Arbeit in Deutschland und Israel angewendet.”
(aus dem Bericht von Rolf Behrens, KAS – Jerusalem)

Die deutsche Delegation lernte auch die Arbeit des palästinensischen SOS-Zentrums für Gewaltstudien in mehreren Einrichtungen in Ramallah kennen. Neben dem Erfahrungsaustausch standen viele praktische Übungen und Rollenspiele auf dem Programm, in denen der Umgang mit Konflikten erprobt wurde. So erhielten alle Teilnehmenden Impulse für ihre weitere Arbeit. Ihr Fazit: Zielgerichtetes Training mit Kindern, Eltern, Lehrern und Sicherheitskräften trägt dazu bei, viele Konflikte gewaltfrei zu lösen. In der Weiterentwicklung derartiger Trainings wollen Deutsche und Israelis künftig verstärkt zusammenarbeiten.

Prof. Dr. Omer und RA Tshouna

Tagungsteilnehmer im Gespräch

Eine rundum gelungene Konferenz, die aus Sicht der Villigster Mitglieder der GAV nicht nur wegen der politischen Verhältnisse brisant war, sondern vor allem Horizonte erweiternde, ermutigende, entwicklungsfähige, kollegiale und herzerfrischende Perspektiven zur Intensivierung der Zusammenarbeit lieferte. Von daher: Herzlichen Dank an Georg Rössler (Jerusalem) und Carl-Wilhelm Borgstedt (Villigst/Gütersloh), die diese Konferenz- und Studienreise organisiert und realisiert haben.

Ralf-Erik Posselt / Haus Villigst

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„Die neue Autorität“

- in der Familie, in der Schule, auf der Straße – gewaltloser Widerstand gegen Jugendgewalt
II. Internationale Konferenz und Fortbildung in Jerusalem

11. bis 12. November 2008

Die 2006  durchgeführte I. Konferenz unter dem Thema „Training für Trainer“, veranstaltet für Experten und Fachkräfte aus dem Bereich Gewaltprävention,befasste sich mit dem schulischen, kriminellen und gesellschaftlichen Kontext von Gewalt. Der von den Teilnehmern, den Kooperationspartner bestätigte, von der Fachöffentlichkeit stark beachteter Erfolg dieser Tagung veranlasste

„SOS-Gewalt/Zentrum für Gewaltstudien in Israel“ zur Planung einer II. Konferenz die unter der Schirmherrschaft und inhaltlichen Begleitung von Professor Dr. Haim Omer, Universität Tel Aviv, durchgeführt wurde. Diese Konferenz ging von dem  grundsätzlichen Dilemma aus, dass Erziehung in unserer Zeit nicht mehr von Selbstverständlichkeiten ausgehen kann. Der Verlust von Klarheit in den gesellschaftlichen Werten und der Verlust von eindeutiger elterlicher und institutioneller Autorität führt in den westlichen Gesellschaften in steigendem Maße dazu, dass Jugendliche eben diese Eindeutigkeit einfordern und immer häufiger auf gewaltsam-tyrannische und sogar kriminelle Weise in das Vakuum vordringen, welches durch den Rückzug der natürlichen Autoritäten entsteht.

Formen der Jugendgewalt auf allen Ebenen entgegenzutreten und Wege des Gewaltlosen Widerstand gegen Jugendgewalt zu studieren in das Anliegen der Konferenz 2008.

1. Erfahrungsbericht von den deutschen Teilnehmenden von SOS-Rassismus / „Gewalt-Akademie Villigst“, Schwerte über die Konferenz und die Studientage vom 9. November bis 16. November in Israel

 

Ein Erfahrungsaustausch israelischer und deutscher Experten und Expertinnen zur Gewaltprävention

Zum zweiten Mal besuchten Trainerinnen und Trainer der Gewalt Akademie Villigst Israel. Anlass war eine Konferenz und gemeinsame Fortbildung mit Angehörigen der Organisationen „SOS-Rassismus und Gewalt-Akademie Villigst “- „SOS Gewalt/ Zentrum für Gewaltstudie in Israel“ - „SOS-Gewalt/Zentrum für Gewaltstudien in Palästina“ -  der „Kriminalitätsvorbeugung der Kreispolizeibehörde Gütersloh“ sowie der „Polizeiakademie des Freistaates Bayern in Aining “.

Ort der Konferenz war das David-Yellin-Lehrerseminar  in Jerusalem. Die Konferenz hatte den Titel „Die Neue Autorität“, Präventionstheorien gegen Jugendgewalt in der Familie, in der Schule und auf der Straße“. 
Es war das erklärte Anliegen der Konferenz, den verschiedenen Formen von Jugendgewalt auf allen Ebenen entgegenzutreten und verschiedene Wege des gewaltlosen Widerstandes gegen Jugendgewalt zu diskutieren. Da die Gruppe am 09. November anreiste, bot sich am Abend noch die Gelegenheit zur Teilnahme an einer Gedenkveranstaltung zum Holocaust, die mit der Einweihung eines neuen Mahnmals in Jerusalem verbunden war. Es sprachen neben nationalen Politikern auch die Botschafter aus Österreich und der Bundesrepublik Deutschland und für den musikalischen Rahmen sorgte der Jerusalemer Synagogen-Chor. Am nächsten Morgen ging es dann auf geschichtliches Terrain. An der Via Maris , einer antiken Karawanen- und Heeresstraße die zwischen der Küstenebene und den Judäischen Bergen verläuft, erläuterte Georg Roessler von SOS –Gewalt /Israel die Bedeutung der Landbrücke Palästina für die Geschichte der Region, historisch wie auch biblisch. Über einen Exkurs durch die Historie, vom alttestamentarischen Israel über den aus britischem Mandat gegründeten Staat bis in die Gegenwart, bekamen die deutschen Besucher einen Einblick in die soziokulturelle Struktur der jüdischisraelischen Gesellschaft der Gegenwart. Vorbereitend zu dem inhaltlichen Rahmen der Konferenz wurde innerhalb der Gruppe über eine Entwicklung der westlichen Welt diskutiert, bei der Eltern und klassische Autoritäten nicht mehr eindeutig ihre Aufgaben wahrnehmen. Dieser Rückzug aus der Verantwortung für Rahmensetzung ist jedoch eine zentrale Ursache für den Anstieg der Gewalt unter Jugendlichen, deren Statistiken, so Georg Roessler vom „Zentrum für Gewaltstudien in Israel“, „schlicht grauenhaft“ sind. Um für dieses Problem erfolgreich einen Veränderungsprozess einzuleiten, bedarf es eines radikalen Umdenkens der Eltern und die Hinwendung zu einer neuen Erziehungsmethode, einer „Neuen Autorität“. Diese Theorie der „Neuen Autorität“ war es auch, die Prof. Dr. Haim Omer von der Psychologischen Fakultät der Universität Tel Aviv in insgesamt fünf Vorträgen an zwei Tagen erläuterte.

Einen anderen gewaltpräventiven Ansatz stellten Georg Roessler und Yony Tshouna von SOS-Gewalt Israel an Hand eines kurzen Settings vor:

„In der Pause auf dem Schulhof geht Janis mit beiden Fäusten auf Enno
los, schlägt ihn in die Rippen und setzt auch noch einen Fußtritt
hinterher, so dass Enno zusammenbricht und am Boden noch
sein Gesicht zu schützen versucht, weil Janis nun erst richtig loslegt. Am
Zutreten hat er gefallen gefunden und Enno kann sich kaum so schnell
drehen wie es Tritte hagelt. Und niemand greift ein.

Warum?

Georg Roessler spricht von einem dreitägigen Training, das der Passivität als Teil der Sozialisierung entgegenarbeitet. Schülern wurde über Jahre anerzogen, dass es eine Sache zwischen dem Lehrer und dem jeweiligen Übeltäter ist, wenn eine Gemeinheit, ein Übergriff oder eine Prügelei stattgefunden hat. Zuständig sind „beauftragte Kräfte“ und nicht die Allgemeinheit. In praxisorientierten Elementen wurden Übungen und Methoden ausgetauscht und ausprobiert, in gemischten Gruppen Trainingssequenzen durchlaufen und reflektiert. Dieser Austausch zwischen israelischen und deutschen Teilnehmern in kollegialer Atmosphäre fand insgesamt großen Anklang Besonderheiten einer entsprechenden Prävention und Deeskalation besser zu verstehen

Alf Kontermann für die Gewalt - Akademie Villigst

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“Stärker ohne Gewalt”

Aus- und Fortbildung für Trainerinnen und Trainer
SOS-Gewalt / Zentrum für Gewaltstudien in Israel e.V.
Madaa Community Center & Violence Learning Center

vom 03. bis 10. Januar 2010 in Jerusalem

Die Freunde und Förderer der Internationalen Begegnungen mit Israel e.V. haben in enger Zusammenarbeit mit der Gewalt Akademie Villigst die Konzeption für den weiteren Aufbau von „SOS Gewalt / Zentrum für Gewaltstudien in Israel“ und die Ausbildung und Fortbildung von Trainerinnen und Trainern, sowie die Schulung der „Starkmacher“ geplant.

SOS-Gewalt / Zentrum für Gewaltstudien in Israel e.V. ist heute die führende Einrichtung im Bereich Deeskalation und gewaltfreie Konfliktlösung in Israel. Der gemeinnützige Verein sieht sich in der Konzeption und Ausrichtung wie die deutsche Gewalt Akademie Villigst. SOS-Gewalt arbeitet landesweit mit einer Vielzahl von Schulen,Jugendeinrichtungen und Organisationen zusammen.

Die erste Phase der gemeinsamen Ausbildung begann mit einem Workshop und Seminar vom 3. bis 10. Januar 2010, geleitet von zwei Trainern und einer Trainerin der Gewalt Akademie Villigst. Als Thema für das Einführungsseminar in Jerusalem wurde gewählt:
Gewalt -Prävention und gewaltfreie Durchsetzung mit Schwerpunkt auf 'Social Learning'.

Den ausführlichen Bericht finden Sie als PDF-Datei: Jerusalem 2010.pdf (817 kB)

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