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Zentrum für jüdisch-arabische
Erziehung in Israel

Träger und Förderverein der Hand in Hand Schulen

Das "Zentrum für jüdisch - arabische Erziehung in Israel" verfolgt zwei grundsätzliche Ziele: Es geht um qualifizierte Bildung und um gesellschaftlichen Wandel.

Eine jüdische und eine arabische Lehrperson unterrichten gemeinsam.Im schulischen, pädagogischen Rahmen gelten vier vier Grundsätze:

  • Zweisprachigkeit:
    Pädagogen in den USA und anderen Ländern haben herausgefunden, daß Zweisprachigkeit die allgemeinen schulischen Leistungen positiv beeinflußt.
  • Zwei Lehrpersonen:
    Fortschrittliche und wirksame Unterrichtsmethoden, im Rahmen derer hohe Bildungsansprüche mit experimentellem Lernen verbunden werden. Durch die vergleichsweise sehr kleinen Klassen mit der gleichzeitigen Anwesenheit von zwei Lehrern kann den individuellen Lernbedürfnissen der Kinder in besonderem Maße Rechnung getragen werden
  • Multikulturismus:
    Die Begegnung der Schüler mit den jeweils anderen kulturellen und Gruppenwerten fördert ihre geistige und soziale Entwicklung.
  • Involvierung der Eltern:
    Untersuchungen haben aufgezeigt, daß ein direkter Zusammenhang zwischen den schulischen Erfolgen der Kinder und dem schulischen Engagement der Eltern und Familen besteht.

enspannte Atmosphäre bei einem SchulfestIm gesellschaftlichen Kontext versucht das Zentrum auf verschiedenen Ebenen, einen sozialen Wandel herbeizuführen: im Klassenraum, in Elternhaus und Familie, im unmittelbaren sozialem Umfeld, im Land und in der Region. Die Ziele des Zentrums in diesem Bereich spiegeln seine Überzeugung wieder. Ein radikaler Wandel im Erziehungs- und Schulsystem kann ein Anstoß für sehr viel weiterreichende Maßnahmen sozialer Erneuerung sein.

Im Rahmen dieser grundsätzlichen Bestrebungen sind die konkreten Ziele des Zentrums:

  • Schulklasse in JerusalemDie Weiterentwicklung und Verbreitung des Modells der jüdisch - arabischen Schulen und der Nachweis, daß von Seiten der Eltern, Schüler und Pädagogen ein echtes Bedürfnis und eine starke Zustimmung gegenüber diesen Schulen besteht.
  • Die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und den Schulen, zwischen Erziehern und Eltern und den politischen Entscheidungsträgern in den Ortschaften, in denen Schulen bestehen oder geplant sind.
  • Die Zusammenarbeit zwischen Schlüsseleinrichtungen des Erziehungswesens in Israel, die für die Weiterentwicklung des Schulmodels von Bedeutung sein können.
  • Der Aufbau eines pädagogischen Netzwerkes, in dessen Rahmen zweisprachige und/oder multikulturelle pädagogische Einrichtungen unterstützt werden, wie z.B. arabisch - jüdische Vorschulen.
  • Die Weckung öffentlichen Interesses und Engagements gegenüber dem Schulmodell und die Ausweitung jüdisch - arabischer Zusammenarbeit in der israelischen Gesellschaft.

Gemeinschaftliche Purim-Feier.gemeinsames Feiern.

 
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